Die vielfältigen Möglichkeiten von Kunststoffen stehen vom 20. bis 28. Oktober 2018 im Fokus von Unternehmen und Museen, die sich im Landkreis Darmstadt-Dieburg für die KUNSTSTOFFSTRASSE engagieren. Ausstellungen werden gezeigt und Aktionen und Veranstaltungen machen auf kreative Weise erlebbar, wie Kunststoff bewegt.

Unter dem Motto „Das Leben wird bunt – Kunststoffe in den 1950er Jahren“ wurde 2016 erstmals eine „Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE“ ausgerichtet. Mit den Fotografien, die bei dieser Veranstaltungswoche entstanden, spüren die Teilnehmer dem „Spirit 2016“ nach – und starten mit einem Kurzvortrag von Prof. Dr. Dietrich Braun zur geschichtlichen Entwicklung der Kunststoffe in die aktuelle Themenwoche.

Veranstalter Landkreis Darmstadt-Dieburg

Veranstaltungsort Schlossturm Gräfenhausen, Turmstraße 4, 64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Anmeldung bis 12. Oktober 2018 beim Fachbereich Wirtschaft, Standort- und Regionalentwicklung des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Telefon 06151/881-1012 oder unter wirtschaft@remove.this.ladadi.de

Landrat Klaus Peter Schellhaas eröffnet die 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE unter dem Motto „Kunststoff bewegt“ sowie die Sonderausstellung „Kunststoffe bewegen“.

Mit Ausstellungen, Aktionen und Veranstaltungen zeigen die Akteure der KUNSTSTOFFSTRASSE dieses Jahr, wie Kunststoff bewegt – mobil, nachhaltig und emotional.

Die Sonderausstellung veranschaulicht, wie in Ober- Ramstadt verarbeitete Kunststoffe in Fahrzeugen zum Einsatz kamen und kommen: die Geschichte und das Produktionsspektrum der Firma Wacker und Dörr, das heute von der Roland Merz Ersatzteilmanufaktur weitergeführt wird, stehen ebenso im Mittelpunkt wie aktuelle komplexe Kunststoffe, die in der Automobil-industrie verwendet werden.

 

Veranstalter und Veranstaltungsort Scheunengalerie in der Stadthalle, Entengasse 2, 64372 Ober-Ramstadt

Anmeldung nicht erforderlich

Eröffnung: Freitag, 19. Oktober 2018 · 17 Uhr

Die einleitenden Worte spricht Dr. Olaf Pannenbäcker, Head of Operations, Continental

Der Moment, in dem man zum ersten Mal hinter dem Lenkrad eines Fahrzeugs Platz nimmt und sich spontan ein Urteil über das Cockpit bildet, ist eine wichtige Weichenstellung. Einige dieser Einzelteile produziert die Continental AG. Am Standort Babenhausen arbeiten ca. 3.300 Mitarbeiter. Hauptsächlich werden hier Anzeigesysteme, wie z. B. Kombi-Instrumente, Head-Up-Displays, Displaylösungen und Bedienelemente entwickelt und produziert. Anlässlich der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE stellt das Unternehmen seine Produktionsprozesse vom Granulat bis hin zur montierten Baugruppe vor. Die Sonderausstellung ist ein Rückblick und zugleich ein Blick in die Zukunft des Stand-ortes und der Produkte.

Öffnungszeiten während der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE:
Samstag, 20. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Sonntag, 21. Oktober: 14 bis 17 Uhr
Donnerstag, 25. Oktober: 14 bis 17 Uhr
Samstag, 27. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Sonntag, 28. Oktober: 14 bis 17 Uhr

Die Ausstellung ist im Territorialmuseum noch bis zum 3. Februar 2019 zu sehen.

Veranstalter Heimat- und Geschichtsverein Babenhausen e. V.

Ausstellungssort Territorialmuseum Babenhausen, Amtsgasse 32, 64832 Babenhausen

Die Ausstellung zeigt, wie in Ober-Ramstadt verarbeitete Kunststoffe in Fahrzeugen zum Einsatz kamen und kommen. In Zusammenarbeit mit der Ersatzteilmanufaktur von Roland Merz wird die Geschichte und das Produktspektrum der Firma Wacker und Dörr gezeigt, sowie die Produkte der Roland Merz Ersatzteil-Manufaktur, die Teile der Produkte von Wacker und Dörr heute noch fertigt. Dazu wird über das auf dem Gelände der ehemaligen Röhr Werke nach dem Krieg etablierte Tire Depot berichtet, in dem Gummi und Kunststoffe verarbeitet wurden. Aktuelle Produkte der Firma Brose aus Coburg zeigen die Komplexität heutiger in Autos verwendeter Kunststoffprodukte.

Öffnungszeiten während der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE:
Samstag, 20. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Sonntag, 21. Oktober: 14 bis 17 Uhr
Donnerstag, 25. Oktober: 14 bis 17 Uhr
Samstag, 27. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Sonntag, 28. Oktober: 14 bis 17 Uhr

Veranstalter Museum Ober-Ramstadt, Otto-Weber-Platz 1 (bisher Prälat-Diehl-Straße 18), 64372 Ober-Ramstadt

Eröffnung: Sonntag, 21. Oktober 2018 · 15 Uhr

Kunststoff im Mittelalter:

  • Definition „Kunststoff“: Gegenstände aus Naturmaterialien für bestimmte neue Anwendungen
  • Anwendung: Speziell geformter Naturstoff, z.B. Knochenkamm
  • Darstellung: in Vitrinen und auf Bildtafeln

Kunststoff im 19./20. Jahrhundert

  • Definition „Kunststoff“: Gegenstände aus Werkstoffen (Plaste, Plastik hauptsächlich aus Makromolekülen), die aus Naturstoffen gewonnen oder rein synthetisch hergestellt wurden
  • Anwendung: Speziell geformte Unterrichtsgegenstände, z.B. Rechenschieber
  • Darstellung: Gegenüberstellung schulischer Gegenstände aus Naturmaterialien und aus Kunststoff in Vitrinen und auf Bildtafeln

Öffnungszeiten während der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE:
Sonntag, 21. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Montag, 22. Oktober: 8 bis 16 Uhr
Dienstag, 23. Oktober: 8 bis 16 Uhr
Mittwoch, 24. Oktober: 8 bis 15 Uhr
Donnerstag, 25. Oktober: 7.30 bis 19 Uhr
Freitag, 26. Oktober: 8 bis 12 Uhr

Sowie montags bis freitags gleichlautend bis zum 16. November.

Veranstalter Museumsverein Seeheim-Jugenheim e.V. für das Bergsträßer Museum Seeheim-Jugenheim (Museumsbereich Kulturerbe Seeheim-Jugenheim), Jürgen Eck, info@remove.this.museum-bergstrasse.de, Telefon 06257 82468

Ausstellungsort Rathausfoyer, Georg-Kaiser-Platz 3, 64342 Seeheim-Jugenheim

Wer die Entwicklung von Kunststoffen und eine Vielzahl von Produkten von Haarkämmen und Haarspangen bis Telefon und Radio aus Bakelit sowie Produkten der Firma VITRI bestaunen möchte, dem sei die Sonderausstellung des Museums Ober-Ramstadt wärmstens empfohlen. Sie ist als Dauerausstellung des Museums angelegt und von Beginn an eine feste Station der KUNSTSTOFFSTRASSE im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Öffnungszeiten während der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE:
Samstag, 20. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Sonntag, 21. Oktober: 14 bis 17 Uhr
Samstag, 27. Oktober: 15 bis 17 Uhr
Sonntag, 28. Oktober: 14 bis 17 Uhr

Veranstalter und Ausstellungsort Museum Ober-Ramstadt, Otto-Weber-Platz 1 (bisher Prälat-Diehl-Straße 18), 64372 Ober-Ramstadt

Das Stadtmuseum Pfungstadt zeigt mit ihrer neueröffneten Dauerausstellung „Frühe Industrialisierung in Pfungstadt“ die Geschichte der industriellen Entwicklung von Mühlen zu Fabriken in der Modaustadt. Die Herstellung von Kämmen aus Celluloid ist ein wichtiger Baustein der Geschichte und soll im Rahmen der Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE besondere Beachtung finden.

Öffnungszeiten während der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE:
Sonntag, 21. Oktober: 10 bis 12 Uhr
Mittwoch, 24. Oktober: 10 bis 12 Uhr

Veranstalter und Ausstellungsort Stadtmuseum Pfungstadt, Alte Remise, Rügnerstr. 35a, 64319 Pfungstadt, www.stadtmuseumpfungstadt.com

Kunststofftechnik, die Erläuterungen zu den Ausstellungsstücken – z.T. aus dem deutschen Kunststoffmuseum, zum Teil aus eigener Sammlung geben können:
Emotional: Es werden Designstücke der letzten Jahrzehnte präsentiert
Örtlich: Einsatz von Kunststoff in der Fahrzeug-Industrie
Sportlich: Kunststoffe im Einsatz für Sportartikel

Öffnungszeiten während der 2. Woche der KUNSTSTOFFSTRASSE:
Dienstag, 23. Oktober: 14 bis 17 Uhr
Mittwoch, 24. Oktober: 10 bis 17 Uhr
Donnerstag, 25. Oktober: 10 bis 17 Uhr

Veranstalter Hochschule Darmstadt, Fachbereich Kunststofftechnik

Ausstellungsort Gebäude A 14 der Hochschule Darmstadt, Haardtring 100, 64295 Darmstadt

Besuch in Puppenhausen. In die gezimmerte und gebastelte Wohnwelt der Puppen krachte das rosa Kunststoffleben von Barbie unvermittelt hinein. Beim Besuch der Puppenhaus-Sammlung lässt sich nachvollziehen, dass das Eintreffen von Barbie, Ken und ihren Freunden die Gemüter in Wallung brachte. Als Gegenmodell gab es bald die Familie Sonnenschein. In Puppenhausen wohnen sie friedlich Tür an Tür.

Veranstalter Museum Reinheim

Veranstaltungsort Herrenhaus im Hofgut, Kirchstraße 24, 64354 Reinheim

Anmeldung nicht erforderlich

Vortrag mit anschließender Besichtigung des Technikums Kunststofftechnik – rund um die Themen
Emotional: Es werden Designstücke der letzten Jahrzehnte präsentiert
Örtlich: Einsatz von Kunststoff in der Fahrzeug-Industrie
Sportlich: Kunststoffe im Einsatz für Sportartikel

Veranstalter Hochschule Darmstadt, Fachbereich Kunststofftechnik

Veranstaltungsort Gebäude A 14 Raum 12/13 der Hochschule Darmstadt, Haardtring 100, 64295 Darmstadt

Anmeldung bis 19. Oktober 2018 beim Fachbereich Wirtschaft, Standort- und Regionalentwicklung des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Telefon 06151/881-1012 oder unter wirtschaft@remove.this.ladadi.de

Die neue Dauerausstellung „Frühe Industrialisierung“ ist fußläufig vom Kino entfernt und kann von 18 bis 19.30 Uhr besichtigt werden. Um 18.30 Uhr findet eine Führung statt.

Veranstalter Stadtmuseum Pfungstadt

Veranstaltungsort Alte Remise, Rügnerstr. 35a, 64319 Pfungstadt

Anmeldung nicht erforderlich

1914 – Vöglers Lichtspielhaus wird eröffnet, an der Stelle, an der auch das heutige Kino steht.

Passend dazu plant der Förderverein, Filme aus dieser Zeit auf die Leinwand zu bringen – schwarzweiß und stumm, mit Charlie Chaplin, Buster Keaton, Laurel und Hardy, mal sehen was die digitale Welt heute möglich macht.

Veranstalter Förderverein Kommunales Kino e.V. Pfungstadt

Veranstaltungsort Saalbaukino, Lindenstr. 71, 64319 Pfungstadt

Anmeldung nicht erforderlich

Eine Teilnahme ist nach den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens nur nach Voranmeldung möglich. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird rechtzeitige Anmeldung empfohlen. Auch eine Absage ist notwendig.

Es wird empfohlen, bei der Werksbesichtigung den Personalausweis mitzunehmen. 

Veranstalter Heimat- und Geschichtsverein Babenhausen e.V.

Veranstaltungsort Continental Automotive GmbH, Vdo-Straße 1, 64832 Babenhausen

Anmeldung bis spätestens 10. Oktober 2018

Die Veranstaltung ist ausgebucht, es können keine Anmeldungen mehr entgegen genommen werden.

Die Wacker-Fabrik stellt ein im Landkreis einzigartiges Industrieensemble mit Gebäuden aus den Jahren 1902 bis 1930 dar. Hier wurden von bis zu 750 Arbeitnehmern Kunststoffteile u.a. auch für die Automobilindustrie produziert. Im Jahre 1994 wurde der Betrieb geschlossen, und wird nun zu Wohnzwecken genutzt.

Unter der sachkundigen Führung von Liane Mannhardt, Leiterin der Denkmalschutzbehörde des Landkreises Darmstadt-Dieburg, werden markante Gebäude und Einrichtungen des Ensembles präsentiert. Ralf Hintner, 2. Vorsitzender des Vereins für Heimatgeschichte Ober-Ramstadt, wird über Produktion und Produkte berichten.

Erleben Sie die freie Fahrt in Weiterstadt: Innovative Strukturschäume von Evonik machen Autos leichter und sparsamer. So verringern „Sandwich“-Elemente mit Produkten des Spezialchemie-Unternehmens als Karosserieteile im Dach, Heck oder Motorhaube das Gewicht um 70 Prozent gegenüber herkömmlichen Materialien, Signalleuchtabdeckungen aus PMMA um bis zu 50 Prozent. Die Kunststoffe sorgen für eine besondere Transparenz, Farbvielfalt und Designmöglichkeit.

Veranstalter Evonik Technology & Infrastructure GmbH

Veranstaltungsort Evonik Industries AG, Standort Darmstadt, Kirschenallee, 64293 Darmstadt, Telefon 06151/18-01

Anmeldung bis 23. Oktober 2018 per E-Mail an sascha.goerg@remove.this.evonik.com

Dabei zu sein, wenn aus kostbaren Kunststoffplatten in unterschiedlichen Farben und mit unterschiedlichen Oberflächen edle Stücke für den gedeckten Tisch und hochwertige Teile für die Industrie entstehen, ist in der Manufaktur der Firma G. F. Heim Söhne ein echtes Erlebnis. Das Familienunternehmen blickt auf mehr als 150 Jahre Tradition und Erfolg zurück. Denn einst war G. F. Heim Söhne das größte Schildpatt verarbeitende Industrieunternehmen Europas. Die damaligen Erzeugnisse können in einem Museum des Unternehmens besichtigt werden. Die Teilnahme an der Führung, für die man gut zu Fuß sein sollte, ist auf jeweils 15 Personen begrenzt und kostenfrei.

Veranstalter G. F. Heim Söhne, Familie Huse

Veranstaltungsort G. F. Heim Söhne, Ernst-Ludwig- Straße 3, 64372 Ober-Ramstadt

Anmeldung nicht erforderlich

Roland Merz zeigt in Ober-Ramstadt – nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens und dessen Firmengeschichte – eine Auswahl von historischen Bakelit/Duroplast-Produkten, welche im Automobilbau Anwendung fanden.

Kunststoff bewegt und ist und war im Automobilbau für die unterschiedlichsten Anwendungen vom Motor über Elektrik, Karosserie bis hin zur Innenausstattung ein wichtiges Material. Insbesondere bei älteren Fahrzeugen (Oldtimern) wurden für die verschiedensten Bereiche Teile aus Duroplast/Bakelit aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften verwendet.

Sie erhalten einen Überblick zu deren Einsatz im Automobilbereich, und können bei einem kompletten Produktionsvorgang einer Verteilerkappe selbst hautnah miterleben, wieviel Bewegung notwendig ist, bis solch ein Teil etwas bewegen kann.

Veranstaltungsort Firma Roland Merz – Ersatzteilmanufaktur, Falconstraße 4, 64372 Ober-Ramstadt

Anmeldung nicht erforderlich

Lego® – seit sechzig Jahren gibt es die kleinen bunten Kunststoffsteine, aus denen sich mittlerweile (fast) alles bauen lässt. Hatten die Großeltern noch mit einer begrenzten Formenpalette eher einfache Häuser, Türme und Konstruktionen aufgebaut, so erlauben aktuelle Angebote hohe Perfektion und Detailgenauigkeit. Besucher können ihre Baukunst erproben, ausleben und sich untereinander messen.

Veranstalter Museum Reinheim

Veranstaltungsort Museum Reinheim, Kirchstraße 41, 64354 Reinheim

Anmeldung nicht erforderlich

Gustav B. von Hartmann, Pionier des Wiederaufbaus von Resopal in Groß-Umstadt, ist es durch strikte gestalterische Disziplin gelungen, die Marke zum Gattungsbegriff für Kunststoffoberflächen zu machen. Mit beharrlicher Aufklärung, die er als Mitbegründer des Instituts für neue Technische Form (INTeF) in Darmstadt und Vordenker des Rats für Formgebung auch institutionell absicherte, konnte er die Gestalter für das anfangs verpönte „Plastik“ gewinnen.

Vortrag Gerd Ohlhauser, ehemals Leiter Design und Marketing bei Resopal

Veranstaltungsort FARBRAUM art gallery, Sandbergstraße 8, 64285 Darmstadt

Führung durch die Ausstellung im Museum Reinheim: Klötze, Bausteine, im Spiel aufeinander getürmt – so hat es sicher einmal angefangen. Dann kamen die Spielzeughersteller, die Techniker und Ingenieure, die Pädagogen und die wohlmeinenden Eltern ins Spiel und der Systembaukasten wurde zum Erfolgsmodell. Waren zunächst Holz, Stein und Metall die Ausgangsmaterialien, so bestimmen seit sechzig Jahren Kunststoffelemente die Szene.

Veranstalter Museum Reinheim

Veranstaltungsort Museum Reinheim, Kirchstraße 41, 64354 Reinheim

Anmeldung nicht erforderlich